Neues Förderprogramm:

Regionalbudget

Bis zum 15.12.2019

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Im Jahr 2017 wurde die „Offene Jugend Werkstatt Oberderdingen“ (OJWO) und der gleichnamige gemeinnützige Verein gegründet. In der Halle in Flehingen ist ein „Haus der Generationen“ entstanden. Kinder, Jugendliche und Senioren arbeiten gemeinsam an Ideen und Instandsetzungen auf dem Gebiet der Technik, Naturwissenschaft, Naturschutz und Kunst. Kinder sollen hier die Möglichkeit haben praktische Fähigkeiten zu erlernen. Neugier soll geweckt und Talente gefördert werden. Es gibt „offene Werkstattstunden“ und zahlreiche Workshops.

Parallel zur praktischen Tätigkeit in der Werkstatt muss vorbereitend und vertiefend theoretisches Wissen vermittelt werden, was einen abgetrennten Schulungsraum notwendig machte. Dafür bot sich eine ca. 45 qm große Abstellfläche im Obergeschoss der 300 qm großen Werkstatthalle an. Ziel war ein heller, beheizbarer und attraktiver Raum in unmittelbarer Nähe und Ergänzung zur Werkstatt. Um die Auflagen des Brandschutzes und der Arbeitsplatzverordnung zu erfüllen, waren Umbauten notwendig.

Die OJWO hatte sich zur Umsetzung dieser Baumaßnahme im Frühjahr 2018 um LEADER-Fördermittel beworben. Das Gesamtvolumen des förderfähigen Betrags beläuft sich auf knapp 34.000 €. Eigenleistungen der Mitglieder von 8 bis 80 Jahren von annähernd 350 Stunden, wie z.B. Abbrucharbeiten, Rückbau, Malerarbeiten usw. sind darin noch nicht enthalten. Die LEADER-Fördersumme deckt 60 % der Netto-Investitionskosten ab. Die Gemeinde Oberderdingen sicherte der OJWO sofort den für die Förderung notwendigen Pflicht-Anteil der Kommune von 10 % der Gesamtkosten zu. Den verbleibenden Betrag musste die OJWO aus eigenen Mitteln aufbringen, weshalb der Verein neben Sachspenden für die Werkstatt nach wie vor auf Geldspenden privater und gewerblicher Unterstützer angewiesen ist.

Die ehemalige Abstellfläche ist inzwischen zum attraktiven Seminarraum umgestaltet worden; bald kann hier sowohl die Vorbereitung geplanter Projekte als auch deren Dokumentation unter Nutzung moderner Medien erfolgen. Ebenso sind hier Schulungen mit Referenten geplant, wie z.B. ein Bewerbungstraining für Auszubildende. Mitte September feierte die OJWO mit Förderern, Sponsoren und Unterstützern die Einweihung des neuen Schulungsraumes. Sarina Pfründer als Vertreterin der LEADER-Aktionsgruppe und Bürgermeister Thomas Nowitzki übergaben gemeinsam mit dem Team der OJWO in einer kleinen Feierstunde den Raum seiner Bestimmung.

Wir freuen uns darüber, dass mit viel ehrenamtlichen Engagement ein tolles Freizeitangebot für Alt und Jung in Flehingen entstanden ist und sind uns sicher, dass der Schulungsraum in Zukunft rege von Tüftlerinnen und Handwerkern genutzt wird, z.B. beim geplanten NEXT STEP-Bewerbungstraining für Schüler/innen im November. Das Angebot der Offenen Jugendwerkstatt steht allen aus der Region offen!

  • EinweihungsfeierEinweihungsfeier
  • FoerderschildFoerderschild
  • SchulungsraumSchulungsraum
  • UnterstuetzerUnterstuetzer

Das Regionalbudget ist ein neues Förderprogramm das vom Verein Regionalentwicklung Kraichgau verwaltet wird. Es gilt nur für Vorhaben, die in den Gemeinden im Ländlichen Raum innerhalb der LEADER-Kulissen umgesetzt werden. Unterstützt werden Investitionen, wie Bauprojekte oder Anschaffungen. Die Besonderheit des Förderprogrammes ist seine Ausrichtung auf kleine Projekte, die mit einem sehr attraktiven Fördersatz unterstützt werden.  Dies soll vor allem Bürgerprojekten und engagierten Vereine helfen, die sich für ihren Ort einsetzen. Die Bedingungen in Kürze: Das eingereichte Förderprojekt darf Gesamtkosten von 20.000 € netto nicht überschreiten. Von diesen Kosten können 80% über das Förderprogramm finanziert werden. Die Mindestförderung beträgt 1.250 € (entspricht 3.125 € Nettokosten). Die Förderung ist nicht mit anderen Förderungen kombinierbar. Eigenleistungen von Vereinen können mit 60% der Kosten angerechnet werden. Die Details des aktuellen Projektaufrufes für das Jahr 2019:

Datum des Projektaufrufs: Montag, der 30.09.2019                                                  
Stichtag zur Einreichung der Projektanträge: Montag, der 21.10.2019
Geplanter Auswahltermin durch das Auswahlgremium: Kalenderwoche 44/ 45
Höhe des im Aufruf zur Verfügung stehenden Fördermittel: 200.000 €

Gefördert werden Investitionen im Bereich der Dorfentwicklung, von Infrastruktur (z.B. touristisch) oder zur Grundversorgung auf dem Land. Die Förderprojekte müssen den Ort und/oder die Region unterstützen und eine Verbesserung erzielen. Beispiele sind z.B. Elektro-Tankstellen, Wohnmobilstellplätze, Wald-Sofas, Picknickplätze, Schutzhütten, Themenwege, Verkaufsautomaten, Spielgeräte und -materialien, Mitfahrer-Bänke, Skaterpark, Bikepark, Funpark, Museums- & Ausstellungseinrichtung, Kleine Kletterwände, Bienenfreundliche Bepflanzung im Ort, Umbau & Einrichtung von Grundversorgern, Umbau & Einrichtung von öffentlich genutzten Einrichtungen, Kleine Dorfverschönerungen und vieles mehr! Veranstaltungen oder laufende Betriebskosten können nicht gefördert werden. Auch Ersatzbeschaffungen, Reparaturen, kommunale Pflichtaufgaben, Ausgleichsleistungen oder die Umsetzung von Bauauflagen sind von der Förderung ausgenommen.

Antragsberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Kirchen, Landwirte oder Kommunen. Anträge sind bei der Geschäftsstelle des Regionalentwicklung Kraichgau e.V. in Angelbachtal einzureichen. Folgende Unterlagen sind mit der Bewerbung einzureichen: Bewerbungsformular, Nachweis des regionalen Interesses, Kostenschätzung mit Nachweis durch Angebote und notwendige Genehmigungen. Wichtig: Es darf erst dann mit dem Projekt begonnen werden (z.B. ein Auftrag erteilt werden oder die Anschaffung gekauft werden), wenn eine Bewilligung erteilt wurde. Bereits vorher begonnene Projekte sind von der Förderung ausgeschlossen. Weitere Auskünfte erteilt die LEADER-Geschäftsstelle.

Im Förderjahr 2019 gibt es eine Besonderheit: Da das Regionalbudget dem Jährlichkeitsprinzip unterliegt, müssen Projekte innerhalb eines Kalenderjahrs umgesetzt und ausgezahlt sein. Das heißt für das Jahr 2019: Es können nur Bewerbungen für sofort umsetzbare Projekte angenommen werden, die innerhalb weniger Tage im November 2019 beschafft und bezahlt werden. Alle anderen Antragsteller können Anfang 2020 starten, die Bewerbungsfrist für diese Projekte wird wahrscheinlich Mitte Dezember 2019 sein.
Auswahlverfahren: Die Projektbewerbungen werden vom gewählten Auswahlgremium nach einem transparenten und überprüfbaren Auswahlverfahren anhand eines Bewertungskataloges beurteilt, entsprechend ausgewählt und beschlossen. Die Bewertungskriterien sowie das Projektauswahlverfahren können im Downloadbereich auf www.kraichgau-gestalte-mit.de eingesehen werden. Dort finden Interessierte auch die Bewerbungsformulare und weitere Informationen zum Förderprogramm.

Vorbehalt: Da der Gesetzgebungsprozess der VwV ILE noch nicht abgeschlossen ist, erfolgt der Aufruf unter dem Vorbehalt der noch ausstehenden Entscheidung aller Beteiligten, insbesondere des Landtages Baden-Württemberg. Erst nach Verabschiedung der Verwaltungsvorschrift durch den Landtag steht fest, ob diese Fördermittel tatsächlich bereits gestellt werden können. Zudem erfolgt der Aufruf unter dem Vorbehalt, dass der Verein Regionalentwicklung Kraichgau e.V. einen positiven Zuwendungsbescheid über die Höhe der ausgeschriebenen Summe erhält.

Der Verein Regionalentwicklung Kraichgau e.V. begleitet seit 2015 das Förderprogramm LEADER der Europäischen Union und unterstützt die Entwicklung der Region. LEADER steht für Vernetzung und Entwicklung ländlicher Räume. Der Verein verwaltet die Fördergelder und reicht diese an private und kommunale Projektträger weiter. Die Gebietskulisse umfasst 17 Kommunen aus dem Kreis Heilbronn, dem Kreis Karlsruhe und dem Rhein-Neckar-Kreis. Zur Abwicklung der Aufgaben ist ein hauptamtliches Regionalmanagement eingerichtet. Sitz der Geschäftsstelle ist Angelbachtal.

Regionalentwicklung Kraichgau e.V. sucht für diese interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit zur Unterstützung der hauptamtlichen Geschäftsführerin zum 01. November 2019 oder später eine

MITARBEITERIN/ MITARBEITER DER GESCHÄFTSSTELLE in Teilzeit (50 %) (m/w/d)

Ihre Aufgabenschwerpunkte:

  • Administrative Aufgaben in der Geschäftsstelle sowie Vereinsbuchhaltung
  • Öffentlichkeitsarbeit (Pflege des Internetauftrittes und Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken, Pressearbeit)
  • Veranstaltungsmanagement (Organisatorische Vor- und Nachbereitung der Sitzungen, Mitgliederversammlungen bzw. Arbeitsgruppen sowie Vorbereitung von öffentlichen Veranstaltungen, Anfertigen von Sitzungsprotokollen, Teilnahme an den Sitzungen)
  • Mitgliedsmanagement des Vereins
  • Erfassen und Aufbereiten projektbezogener Daten und Informationen, Pflege der Projektdatenbank
  • Zusammenarbeit mit den Bewilligungsbehörden
  • Persönliche und telefonische Betreuung von Antragstellern und Projektträgern

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung bzw. als Wirtschaftsassistenz oder Verwaltungsfachausbildung
  • Anwendungskenntnisse im Bereich Buchhaltung/ Finanzwesen und Microsoft Office
  • Sehr gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit sowie ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit
  • Selbständiges und Teamorientiertes Arbeiten
  • Kenntnisse im Bereich der Gestaltung von Joomla! Webseiten und Grafikprogrammen wünschenswert
  • Kenntnisse der Region Kraichgau und Interesse an Regionalthemen hilfreich
  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten, insbesondere Teilnahme an Sitzungen in den Abendstunden
  • Führerschein und die Bereitschaft, sofern vorhanden, den eigenen PKW zu Dienstzwecken einzusetzen

 

Die Arbeitszeit und Vergütung erfolgt in Anlehnung an den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst in Entgeldgruppe EG8 TvöD. Die Eingruppierung nach EG8 TVöD erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen entsprechend der Entgeltordnung. Die Stelle ist aufgrund der zugrundeliegenden Finanzierung bis Mitte 2022 befristet. Eine Fortführung des Beschäftigungsverhältnisses wird angestrebt. Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Nähere Auskünfte erhalten Sie bei Dorothee Wagner, Geschäftsführung Regionalentwicklung Kraichgau e.V., Telefon 07265/  9120- 21.

Haben Sie Interesse? Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf übersenden Sie bitte elektronisch oder in Papierform bis spätestens 15.10.2019 an die LEADER Geschäftsstelle, Regionalentwicklung Kraichgau e.V., Schlossstr. 1, 74918 Angelbachtal bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Claudia Kohm aus Sulzfeld ist Pferdebegeistert. Bereits seit einiger Zeit betreibt sie mit ihren eigenen Pferden eine Kinderreitschule. Die Wartelisten für die Angebote waren lang und zudem war das Angebot sehr wetterabhängig. Ein wirtschaftlicher Betrieb war nicht möglich. Es gab keine Reithalle, keine sanitären Anlagen und das Angebot musste mit weiteren Pferden ausgebaut werden. Claudia Kohm wollte ihr Hobby zum Beruf machen und bewarb sich um Fördermittel aus dem LEADER-Programm. Das Programm unterstützt Existenzgründungen von Frauen, in dem Teile der Kosten für die Startinvestitionen übernommen werden. Dieser Förderbereich von LEADER nennt sich „Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum“, kurz IMF. Die Anfangsinvestitionen waren der Bau einer Reit- und Aktionshalle, eines Theorieraums, eines Pferdeklassenzimmers und einer Sattelkammer als Praxisraum. Besonderen Wert bei dem Betrieb der Reitschule legt Claudia Kohm vor allem auf soziale Aspekte. Kinder und Jugendliche sollen davon profitieren, die aufgrund finanzieller oder anderer Beeinträchtigung keinen Zugang zum Umgang mit Pferden hätten. Die Reitschule wird nach Hippolini umgesetzt. Hippolini ist ein spezielles Lizenz- und Qualifizierungsprogramm und steht für pädagogisches Reiten. Ein großer Teil des Konzeptes ist die Vermittlung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Tier und Mensch. Neben Pferd und Sattel kommen auch Spielsachen, Videovorführungen, Bücher, Malstifte und Zeichenblöcke zum Einsatz. Dabei steht auch der ländliche Raum und das besondere Verhältnis zu Tieren im Vordergrund.

Das LEADER-Auswahlgremium befürwortete das Vorhaben und erkannte an, dass mit dem Vorhaben ein neues Freizeitangebot in Sulzfeld geschaffen wird und Kinder und Jugendliche an Tiere und deren Haltung herangeführt werden. Das Grundstück liegt an einem Wanderweg. An Sonntagen soll Kaffee und Kuchen angeboten werden, in der kalten Jahreszeit Glühwein. Damit würden auch die örtlichen Bäckereien mit neuen Absatzmöglichkeiten unterstützt. Auch dies erkannte das Auswahlgremium an.

Nach längerer Planungs- und Bauzeit wurde der Reiterhof mittlerweile fertiggestellt. Ende Mai zogen die Ponys ein, auch Missy und Carry unterstützen Claudia Kohm jetzt als tierische Mitarbeiter. Die Halle wird bereits rege genutzt, unter anderem mit einem Pony-Führerschein im Sommerferienprogramm. Sulzfelds Bürgermeisterin und Vorsitzende des LEADER-Vereins, Sarina Pfründer, nahm dies zum Anlass für einen Besuch und übergab die Förderplakette. Diese macht nun am Eingang auf die finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union und das Land aufmerksam.

 

 

Neue Schilder an den Ortseingängen von Angelbachtal heißen den Besucher in der Gemeinde willkommen. Die Schilder sind die ersten, die im Rahmen des interkommunalen Projektes „Verkehrsleitsystem Eschelbronn, Angelbachtal und Meckesheim“ aufgestellt wurden. Gemeinsam haben die Gemeinden ein zeitgemäßes  Schilderkonzept entwickelt. Die Gemeinde Eschelbronn hat die Koordinierung und Federführung des Beschilderungsprojekte übernommen. In Angelbachtal wurden die besagten Begrüßungsschilder aufgestellt sowie die Gewerbegebiete ausgeschildert. In Eschelbronn werden die Schilder in den nächsten Wochen installiert. Dort werden ebenfalls die Ortseingänge aufgewertet sowie im ganzen Ort Schilder zur Besucherlenkung aufgebaut. In Meckesheim dienen die Schilder vor allem zur Verkehrslenkung im Bereich der Gewerbegebiete. An den Begrüßungsschildern der Orte können zudem der Besucher auch auf kommende Ereignisse, wie z.B. Feste im Ort hingewiesen werden und so ein weiterer Werbeeffekt für die Angebote der Gemeinde erzielt werden. Bei der bisherigen Ortsbeschilderung in Eschelbronn, Meckesheim und Angelbachtal musste eine Verbesserung geschaffen werden. Insbesondere in Eschelbronn gab es großen Handlungsbedarf: Im Lauf der Jahre haben diverse Einrichtungen, Vereine und Betriebe eine eigene Beschilderung hergestellt. Es entstand ein unansehlicher Schilderwald. Durch die neuen Schilder finden sich auswärtige Besucher nun besser zurecht und soll zugleich für die drei Gemeinden eine qualitativ ansprechende "Visitenkarte" sein. Da die Ausgangssituationen in den Gemeinden durchaus unterschiedlich waren, wurde im Rahmen eines LEADER-Projektes ein klar nachvollziehbares und eindeutiges Beschilderungssystem beschafft, dass jeder Gemeinde gerecht wurde.

Der Wunsch nach einer neuen Beschilderung existierte in allen Gemeinden schon seit langer Zeit, insbesondere die Bevölkerung hat sich dafür immer wieder eingesetzt. Die Projektidee scheiterte bisher immer an den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinden. Nun konnte das Vorhaben gemeinsam als LEADER-Projekt verwirklicht werden.  Das Förderprogramm gibt einen Zuschuss von 60% zu den Nettokosten, insgesamt ca. 38.000 €. Die Schilder sind aus Aluminium und sollen der Witterung gut standhalten.

 

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Ihr Ansprechpartner:

Dorothee Wagner
Geschäftsführung
Schlossstraße 1
74918 Angelbachtal
Tel: 07265 / 9120-21
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