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Projektauswahlverfahren

Die Verteilung des Regionalbudgets verläuft nach einem festgelegten Prozess und einem transparenten Verfahren.

Fristgerecht eingereichte Projekte werden zunächst von der LEADER-Geschäftsstelle auf Erfüllung der Fördervoraussetzungen und grundlegenden Anforderungen für die Projektidee eingeschätzt. Gerne kann im Vorfeld eine Beratung zu den Chancen der Förderung stattfinden. Die Geschäftsstelle informiert über den Ausgang dieser Vorprüfung und gibt, sofern notwendig, Vorschläge zur Verbesserung des Antrages oder die genauen Gründe, warum der Antrag oder das Projekt die Fördervoraussetzungen nicht erfüllt.

Die Auswahl der Förderprojekte erfolgt allein durch das Bewertungsgremium der Region, Auswahlausschuss genannt. Der Auswahlausschuss setzt sich aus 31 gewählten Repräsentanten der Region zusammen und bildet einen Querschnitt der Bevölkerung, von jung bis alt und aus vielen Interessensgruppen. Wenn das eingereichte Projekt die grundlegenden Fördervoraussetzungen erfüllt, wird es dem Auswahlausschuss vorgelegt. Der konkrete Termin für die Auswahlentscheidung wird bekannt gegeben. Die Sitzung ist öffentlich, sodass jeder die Auswahl begleiten und beobachten kann. Die Mitglieder des Auswahlausschusses entscheiden mit Hilfe eines Bewertungsbogens, welche Projekte im Rahmen des Regionalbudgets ausgesucht und somit finanziell unterstützt werden. Dabei werden verschiedene Aspekte mit Punkten bewertet. Dazu gehören z.B. der Beitrag zur Entwicklung der Region, welche sozialen und umweltrelevanten Aspekte das Vorhaben hat oder ob private Akteure an der Planung und Umsetzung beteiligt sind. Mit Hilfe der Gesamtpunktzahl der verschiedenen Projekte wird ein Ranking festgelegt, und das zur Verfügung stehende Geld wird entsprechend der Rangfolge an die Projekte verteilt.

Wenn dies der Fall ist, wird ein privatrechtlicher Vertrag zwischen Ihnen und LEADER Kraichgau geschlossen. Durch diesen werden Ihnen die Fördergelder zugesichert und Sie müssen sich an die für Ihr Projekt gestellten Voraussetzungen halten. Nun können Sie Aufträge vergeben und mit Ihrem Projekt beginnen.

Projektbewerbung

Bei dem Regionalbudget handelt es sich um jährliche Mittel des Bundes und des Landes. Das heißt, der Bund stellt am Anfang des Kalenderjahres einen Großteil der 200.000 Euro für LEADER Kraichgau zur Verfügung, die dann an die Projekte in der Region verteilt werden können. Diese müssen innerhalb des jeweiligen Jahres verbraucht werden, da sie sonst verfallen. Da dieses Geld gerecht verteilt werden soll und niemand dabei bevorzugt werden darf, wird ein Datum im jeweils vorhergehenden Jahr festgelegt, bis zu dem die Bewerbungen für das Folgejahr eingereicht werden müssen. Sollten Sie dieses Datum verpassen oder bis dahin mit Ihren Vorbereitungen nicht fertig werden, können Sie sich aber natürlich gerne stattdessen erst im nächsten Jahr bewerben. Sollten die eingereichten Projekte das zur Verfügung stehende Geld nicht vollständig verbraucht haben, besteht die Möglichkeit einer zweiten Bewerbungsfrist im Laufe des betreffenden Jahres.

Bei den Projekten kann es sich um Investitionen von Kommunen, Unternehmen, Vereinen und auch Einzelpersonen im Aktionsgebiet handeln, die die Entwicklung des Kraichgaus unterstützen. Die Projekte sollten aus den Bereichen Dorfentwicklung (z.b. Dorfplatzgestaltung, Dorftreffpunkte, Freizeitangebote oder Generationenfreundlichkeit), Investitionen in Infrastruktur (z.B. für den Tourismus oder für die Elektromobilität) oder Nah- und Grundversorgung (z.B. Dorfläden, Verkaufsautomaten) kommen.

Die eingereichten Projekte dürfen noch nicht begonnen worden sein! Sie müssen aber bereits einen vorangeschrittenen Planungsstand aufweisen, um die weiteren zeitlichen Rahmenbedingungen erfüllen zu können. Die Projektbewerbungen werden vom gewählten Auswahlgremium nach einem transparenten und überprüfbaren Auswahlverfahren anhand objektiver Bewertungskriterien beurteilt, entsprechend ausgewählt und beschlossen. Bitte beachten Sie dabei: da es sich um jährliche Mittel handelt, müssen Sie das Projekt binnen des jeweiligen Kalenderjahres umgesetzt, bezahlt und die Rechnungen rechtzeitig vor Ende des Kalenderjahres bei der LEADER-Geschäftsstelle eingereicht haben, sonst verfällt die Förderung! Grundsätzlich sollten vor einer Bewerbung mit dem Regionalmanagement Kontakt aufzunehmen, um die Förderwahrscheinlichkeit abzustimmen.

Fördervoraussetzungen

Bewerbungen können von Privatpersonen, Vereinen, Unternehmen, Kommunen oder anderen Trägern mit Rechtspersönlichkeit eingereicht werden. Die Projektidee muss bestimmte, festgelegte Voraussetzungen und Kriterien erfüllen, wenn eine Förderung durch das Regionalbudgets in Frage kommen soll.

Nachfolgende Fragen helfen bei der grundsätzlichen Frage, ob Ihr Projekt gefördert werden könnte. Für eine projektbezogene Beratung wenden Sie sich telefonisch oder schriftlich an die Geschäftsstelle des Regionalentwicklung Kraichgau e.V.

  • Wird das Vorhaben auf dem Gebiet einer oder mehrerer der 17 Kommunen der LEADER-Region Kraichgau umgesetzt? Eine Ausnahme bilden die Städte Eppingen und Sinsheim. Hier können nur in den Stadtteilen Projekte gefördert werden, die Gemarkungen der Kernstädte sind von der Förderung ausgenommen.
  • Das Vorhaben ist eine Investition? Es kann nur die Beschaffung von Vermögensgegenständen unterstützt werden, so z.B. technische Geräte oder auch Baumaßnahmen. Nicht gefördert werden können laufende Kosten oder z.B. Veranstaltungen.
  • Ist Ihr Vorhaben einem der Förderbereiche der Richtlinie des Bundes zuzuordnen? Dies sind
    • Dorfentwicklung (z.B. Dorfplatzgestaltung, Dorftreffpunkte, Freizeitangebote oder Generationenfreundlichkeit)
    • Investitionen in Infrastruktur (z.B. für den Tourismus oder für die Elektromobilität)
    • Nah- und Grundversorgung (z.B. Dorfläden, Verkaufsautomaten)
  • Trägt Ihr Vorhaben zu einem oder mehreren Entwicklungszielen der Region bei? Es sollen vor allem Ideen unterstützt werden, die besonders wichtig für die Region sind und eine nachhaltige Wirkung nach sich ziehen. Dazu gehören z.B.
    • Tourismus stärken: Angebote und Qualität für Tages- und Übernachtungsgäste
    • Landschaft pflegen: Erhalt und Nutzung der Kulturlandschaft insbesondere Streuobstwiesen, historische Weinberge und Hohlwege
    • Kulinarik vermarkten: Stärkung der Vermarktung regionaler Produkte
    • Zukunftsfähige Orte gestalten: Unterstützung der Willkommenskultur und Generationenfreundlichkeit
    • Kulturelle Angebote unterstützen: Schaffung von kulturellen Angeboten
    • Lebenswerte Kommunen schaffen: Ideen für Leerständen und Baulücken, bedarfsgerechte Nahversorgung und nachhaltige Lebensweise
    • Ehrenamt anerkennen: Unterstützung für das Ehrenamt
    • Kleine Unternehmen stärken: Förderung von Existenzgründungen und -festigungen
    • Junge und kluge Köpfe fördern: Partnerschaften von Jugendlichen und regionalen Unternehmen und gute Freizeitmöglichkeiten schaffen
  • Wurde das Projekt noch nicht begonnen? Es wurden noch keine Aufträge (außer Planungleistungen z.B. durch Architekten) vergeben und noch keine Arbeiten durchgeführt.
  • Die Nettogesamtkosten des Projektes liegen unter 20.000 €? In den Kosten sind alle anfallenden Arbeiten einzurechnen, die zur entsprechenden Nutzung notwendig sind, z.B. auch Eigenleistungen.
  • Das Vorhaben erreicht eine Fördersumme von 2.500 € (entspricht Nettogesamtkosten von ca. 3.125 €)? Das gesamte Antragsverfahren ist aufwendig, daher gibt es die Bagatellgrenze für die Förderung.
  • Es liegen Kostenangebote für die Durchführung der Bestandteile des Projektes vor? Für eine Bewerbung ist eine abgeschlossene Kostenplanung notwendig, daher sollte sich das Vorhaben bereits in einem sehr weit fortgeschrittenen Planungsstand befinden.
  • Ist die Gesamtfinanzierung gesichert? Durch das Regionalbudget kann eine großzügige Anteilsfinanzierung an den Gesamtkosten erfolgen. Der Fördersatz beträgt 80%, dass heisst 20% der Kosten sowie die gesamte Mehrwertsteuer müssen vom Projektträger getragen werden. Die Förderung ist zudem ein nicht zurückzahlbarer Zuschuss in erheblicher Höhe, wird jedoch erst nach Abschluss des Vorhabens ausgezahlt. Die gesamten Kosten müssen also vorfinanziert werden. Es besteht allerdings die Möglichkeit einer (aber nur einer einzigen) Teilabrechnung im Laufe des Jahres.

Konnten Sie alle Fragen mit Ja beantworten? Zögern Sie nicht und kommen Sie in die LEADER Geschäftsstelle. Dort werden Sie beraten und Sie können eventuell offene Fragen klären. Die Förderbestimmungen sind sehr detailliert, daher wird eine individuelle Rücksprache empfohlen.

Was ist ein Projekt? Ein Projekt ist ein einmalig durchzuführendes Vorhaben mit einer klaren Zielsetzung (Aufgabenstellung), das zeitlich befristet ist. Es ist in sich abgeschlossen und funktionsfähig.

Der Weg zum Regionalbudget

Was muss getan werden, um eine Förderung des Regionalbudgets zu erhalten?

1. Kontaktaufnahmen mit der LEADER Geschäftsstelle Kraichgau

Das Regionalbudget ist keine LEADER-Förderung. Dennoch ist der LEADER-Trägerverein zur Verteilung und Abwicklung des Förderprogrammes Regionalbudget im Kraichgau zuständig. Wenn Sie sich für die Förderung interessieren, wenden Sie sich zunächst an die LEADER Geschäftsstelle Kraichgau. In einem ersten, unverbindlichen Gespräch, das auch bei Ihnen vor Ort stattfinden kann, werden Sie von dem Regionalmanagement über das Regionalbudget beraten. Mit Ihrer Hilfe wird dann geprüft, ob eine Förderung möglich wäre, Ihr Vorhaben also die notwendigen Voraussetzungen erfüllt. Sie werden auch über die weiteren Schritte informiert. Das Regionalmanagement begleitet Sie natürlich auch weiterhin bis zur Fertigstellung Ihres Projektes.

 

2. Bewerbung um eine Förderung des Regionalbudgets

Erfüllt Ihr Vorhaben die grundsätzlichen Voraussetzungen, besteht die Möglichkeit einer Förderung in Höhe von 80 % der Nettogesamtkosten Ihres Projektes. Sie können nun eine offizielle Bewerbung angehen. Dazu muss Ihr Projekt schon gut ausgearbeitet sein und Sie müssen genau wissen, was Sie mit den Geldern finanzieren wollen. Bestandteil der Bewerbung ist es, ein Projektblatt zur Skizzierung Ihres Projektes auszufüllen, bei dem die wichtigsten Punkte Ihres Vorhabens schriftlich abgefragt werden. Die Kosten Ihres Projektes sollten Sie mit zwei verschiedenen Angeboten je Kostenpunkt untermauern können, von denen das günstigere Angebot berücksichtigt wird. Sollten sich die Kosten nach der Auswahl der Projekte erhöhen, können diese nicht mehr berücksichtigt werden oder führen schlimmstenfalls zum Ausschluss des Projektvorhabens. Denn: die dort angegebenen Kosten bilden die Grundlage für den möglichen Förderbetrag, der daraus errechnet wird. Das Projektdatenblatt schicken Sie elektronisch ausgefüllt an die Geschäftsstelle.

Bei dem Regionalbudget handelt es sich um jährliche Mittel des Bundes und des Landes. Das heißt, der Bund stellt am Anfang des Kalenderjahres einen Großteil der 200.000 Euro für LEADER Kraichgau zur Verfügung, die dann an die Projekte in der Region verteilt werden können. Diese müssen innerhalb des jeweiligen Jahres verbraucht werden, da sie sonst verfallen. Da dieses Geld gerecht verteilt werden soll und niemand dabei bevorzugt werden darf, wird ein Datum im jeweils vorhergehenden Jahr festgelegt, bis zu dem die Bewerbungen für das Folgejahr eingereicht werden müssen. Sollten Sie dieses Datum verpassen oder bis dahin mit Ihren Vorbereitungen nicht fertig werden, können Sie sich aber natürlich gerne stattdessen erst im nächsten Jahr bewerben. Sollten die eingereichten Projekte das zur Verfügung stehende Geld nicht vollständig verbraucht haben, besteht die Möglichkeit einer zweiten Bewerbungsfrist im Laufe des betreffenden Jahres.

Bitte beachten Sie dabei: da es sich um jährliche Mittel handelt, müssen Sie das Projekt binnen des jeweiligen Kalenderjahres umgesetzt, bezahlt und die Rechnungen rechtzeitig vor Ende des Kalenderjahres bei der LEADER-Geschäftsstelle eingereicht haben, sonst verfällt die Förderung!

 

3. Vorprüfung der Bewerbung

Das Regionalmanagement prüft daraufhin die eingereichten Unterlagen auf Vollständigkeit und ob die Bewerbung zulässig ist. Sie werden natürlich umgehend über den Ausgang der Prüfung informiert. Alle Bewerbungen, die formal zulässig sind, werden dem Auswahlgremium vorgelegt. Dazu werden die eingereichten Unterlagen aufbereitet und an die 31 Personen des Auswahlgremiums weitergereicht.

 

4. Beschluss des Auswahlgremiums

Zur Sitzung diskutiert und bewertet der Auswahlausschuss alle eingereichten Projekte und nimmt dann eine Priorisierung vor, deren Grundlage festgelegte Bewertungskriterien sind. Die Bewertungskriterien sind für jeden einsehbar und gelten für jede eingereichte Investition. Mithilfe dieser Benotung werden die Projekte identifiziert, die am wichtigsten für die Region sind um die Gelder so effektiv wie möglich zu nutzen. Anhand der Rangliste werden die zur Verfügung stehenden Gelder verteilt. Diese ausgewählten Projekte werden mit den Mitteln des Bundes gefördert. Die Entscheidung wird Ihnen 2-3 Werktage später mitgeteilt.

 

5. Privatrechtlichen Fördervertrag mit LEADER Kraichgau abschließen

Wenn Ihr Projekt ausgewählt wurde, schließen Sie daraufhin einen privatrechtlichen Vertrag mit dem Verein Regionalentwicklung Kraichgau e.V. ab, der Ihnen die Fördergelder zusichert, wenn Sie die Fördervoraussetzungen einhalten.  Wenn der Vertrag von beiden Seiten unterschrieben ist, können Sie mit Ihrem Vorhaben beginnen. Vorher dürfen keine Aufträge zur Umsetzung vergeben werden oder bereits Arbeiten ausgeführt werden.

 

6. Umsetzung und abrechnen

Im Fördervertrag werden Fristen zur Umsetzung und Abrechnung genannt. Grundsätzlich müssen Sie Ihr Vorhaben im Vertragsjahr umsetzen und fertigstellen. Die Kosten sind zunächst vorzufinanzieren, wobei eine Zwischenabrechnung möglich ist. Diese sowie die Endabrechnung läuft ebenfalls über die Regionalentwicklung Kraichgau e.V. und die LEADER-Geschäftsstelle. Dazu müssen Rechnungen und die Zahlbelege eingereicht werden. Die Endabrechnung muss spätestens zum 15.11. eines jeden Jahres erfolgen. Danach eingereichte Rechnungen können nicht mehr erstattet werden. Nach Prüfung der Rechnungen und einer Inaugenscheinnahme vor Ort wird die Förderung ausgezahlt. Sie erhalten eine Plakette, die auf die Förderung hinweist und sichtbar anzubringen ist.

Regionalbudget

Das Regionalbudget – mit vielen kleinen Projekten die Region weiter voran bringen

Das Regionalbudget ist neben der LEADER-Förderung ein weiterer Fördertopf für die Region Kraichgau. Das Bundeslandwirtschaftsministerium und das Land Baden-Württemberg stellen den LEADER-Vereinen jährlich 180.000 € Budget zur Verfügung.  Zusätzlich werden 10% durch die Landkreise Rhein-Neckar, Karlsruhe und Heilbronn kofinanziert, was den jährlich zur Verfügung stehenden Fördertopf von 200.000 € ergibt. Die Gelder stehen in den Jahren 2019, 2020 und 2021 zur Verfügung. Diese Gelder werden komplett an Kleinprojekte im Gebiet der LEADER-Kulisse Kraichgau weitergereicht.

Gefördert werden können ausschließlich Kleinprojekte. Als Kleinprojekt gilt, dessen Gesamtnettoinvestitionskosten unter 20.000 € liegen. Das Projekt muss eine Investition, d.h. eine Anschaffung oder ein Bauvorhaben, sein. Der Fördersatz beträgt einheitlich 80 % der förderfähigen Kosten. Die Mindestfördersumme beträgt 2.500 €. Die Anträge können von Kommunen, Vereinen, Kleinstunternehmen oder Privatpersonen eingereicht werden. Ein Anspruch auf Gewährung einer Zuwendung ist ausgeschlossen. Kommunale Pflichtaufgaben sind nicht förderfähig.

Die rechtlichen Voraussetzungen schaffte der Planungsausschuss für Agrar- und Küstenschutz am 27. November 2018, in dem er das Regionalbudget in die Förderungsgrundsätze der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) aufgenommen hat.  Das Land Baden-Württemberg setze dies mit der Förderrichtlinie ILE um, die am XX.XX. im Landtag verabschiedet wurde und den Weg zum Abruf der Gelder frei machte. Es können Ideen im den Bereichen Dorfentwicklung, Infrastruktur und Grundversorgung unterstützt werden. Die genauen Fördervoraussetzungen werden detailliert auf den Unterseiten erläutert.

Auf den folgenden Unterseiten beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um das Regionalbudget.

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